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1. User-Sessions

Die Frage nach dem Traffic wird oft gestellt. Antworten sind aber gar nicht so einfach. Vergleiche kann man erst anstellen, wenn genau spezifiziert wird, was gemessen wurde. Gewöhnlich wird die Anzahl User-Sessions pro Tag gezählt. Eine User-Session ist ein Besucher, der maximal eine Stunde auf der Web-Seite ist. Bleibt er länger als eine Stunde, wird er erneut gezählt, usw.

Wichtig ist auch, dass der durch Web-Crawler (Bot) erzeugte Traffic nicht hinzugerechnet wird. Web-Crawler sind Maschinen, die das Internet nach interessanten Dingen durchforsten. Google ist nur das prominenteste Beispiel. Web-Crawler können bis zur Hälfte des gesamten Web-Traffics einer Web-Seite ausmachen. Es ist gar nicht so einfach den WebCrawler-Traffic sauber vom User-Traffic zu trennen. Nicht inbegriffen ist der Traffic, der durch Zugriffe über Gipfelbuch und OutdoorAtlas generiert wird. Aus technischen Gründen, kann dieser noch nicht gezählt werden.

Nun, Skitourenguru zählt in der Hochsaison (Mitte Dez. bis Mitte März) ca. 500-1000 User-Sessions pro Tag. Zu Spitzenzeiten auch mal 2000. Der Traffic von Web-Crawlern wurde hier sauber abgezählt.

Spannend wäre auch die absolute Anzahl von Usern. Eine solche Zahl kann aber nur bestimmt werden, wenn ein LOGIN (User, Passwort) vorangestellt wird. Um die Eintrittshürde zu Skitourenguru tief zu halten, steht dies nicht zur Diskussion.

2. Anzahl Routen-Clicks

Die Anzahl User-Sessions sagt wenig darüber aus, was das Publikum auf einer Seite macht. Skitourenguru entfaltet dann eine Präventionswirkung, wenn die User auf Routen clicken. Deshalb zählt und publiziert Skitourenguru in erster Linie die Anzahl Clicks pro Tag bzw. pro Woche. Der Traffic von Web-Crawlern (Bots) wird sauber abgezählt. Nicht inbegriffen ist der Traffic, der durch Zugriffe über Gipfelbuch und OutdoorAtlas generiert wird. Interessanterweise werden ebenfalls 500-1500 Clicks pro Tag auf Routen gezählt (siehe erste Grafik). Dies würde bedeuten, dass ein User im Schnitt etwas mehr als ein mal auf eine Route clickt. Weshalb dem so ist, muss eine offene Frage bleiben.

Sehr gut sieht man den späten Beginn des Winters 2016/17. Dass es kaum einen Anstieg zwischen den Wintern 2015/16 und 2016/17 gibt, mag ebenfalls dem schlechten Winter 2016/17 geschuldet sein. Zumindest ist das die Hoffnung.

Die statistischen Auswertung könnte unendlich weitergetrieben werden. Bspw. welche Routen clickt das Publiukum an, welchen Risiko-Indikator haben die Routen oder wie hängt das Click-Verhalten vom Bulletin ab. Alles möglich...


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